“Töte den Deutschen” – Die Mordaufrufe Ilja Ehrenburgs

volksbetrug.net

Geschrieben von Maria Lourdes – 13/02/2014

IljaEhrenburgEiner der gelehrigsten Schüler Stalins und fähigsten Propagandisten der Sowjetunion war Ilja Ehrenburg. Ihm oblag die Erziehung zum Haß in der Roten Armee. Im Alter von siebzehn Jahren war der junge bolschewistische Revolutionär nach Paris gegangen, um dort die sozialistische Revolution vorzubereiten. Nach seiner Ausweisung hielt er sich bis 1924 in Berlin auf, wo er von der sowjetischen Botschaft als Spitzel der Geheimpolizei GPU angestellt war.

Im spanischen Bürgerkrieg war er Korrespondent und Agitator auf der roten Seite. In seinem Buch “Die ungewöhnlichen Abenteuer des Julio Jurenito und seiner Schüler” aus den zwanziger Jahren, das die Überwindung des Bürgertums zum Inhalt hat, findet sich auch der Satz “Zum Wohl der Menschheit muß gemordet werden”.

Schon am 22.6.1941, am ersten Kriegstag, bezeichnete Ehrenburg die deutschen Soldaten als Mörder, “die sich besonders durch die Torturen auszeichnen, die sie jetzt unseren Verwundeten zufügen”.

Wenig später nannte…

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