Massenmedien verschweigen Trumps Erfolge bei Kinderschändern

Schlüsselkindblog

Viermal so viele Verhaftungen gegen Kinderschänder allein in den ersten 30 Amtstagen Donald Trumps, als wie bei Obama im ganzen Jahr 2014.

US-Präsident Donald Trump macht wie angekündigt ernst bei der Verfolgung von Pädophilen und Kinderschänderringen, aber die deutschen Massenmedien, die sich jeden Tag beim Trump – Bashing hervor tun, schweigen sich seit Monaten über die Erfolge, die der US-Präsident mit seiner Kampagne erzielen konnte, gerne aus.

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Wie die Seite „katholisches.info“ berichtet, wurden alleine in den ersten 30 Tagen seiner Amtszeit mehr als 1.500 Pädophile verhaftet. Das sind fast viermal soviel als unter Obama im ganzen Jahr 2014, wie aus einem FBI-Bericht hervorgeht.

Am 23. Februar lud Trump zum Thema Menschenhandel zu einer Pressekonferenz ins Weiße Haus. Dabei sagte er: „Ich will heute klarmachen, daß meine Regierung der absolut schrecklichen Praxis des Menschenhandels ein Ende bereiten will.“ Auf der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse von Polizeioperationen bekanntgegeben, die in den ersten…

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BILD nimmt Umfrage-Tool vom Netz, da AfD die Wahl gewinnt und fälscht die Ergebnisse

Schlüsselkindblog

Die BILD-Zeitung veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem die Leser für die kommende Bundestagswahl im Voraus abstimmen konnten. Nachdem die Leser fleißig abstimmten, zeigten die Umfragewerte gestern Abend noch folgendes Ergebnis an:

Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD, gefolgt von der CDU mit 19%, darauf die SPD mit 11%. Die FDP lag bei 8%, die Linke bei 5% und die Grünen bei 2%.

cal Die Ergebnisse der Umfrage, Screenshot von gestern Abend. Foto: BILD

  • AfD 50%
  • CDU/ CSU 19%
  • SPD 11%
  • FDP 8%
  • Die Linke 5%
  • Grüne 2%

Wie sollte es anders kommen; prompt wurde das Umfragetool heute Mittag aus dem Netz genommen. Die BILD-Zeitung begründet diese Maßnahme mit den Worten, „Das Umfragetool wurde vorübergehend entfernt, da es technisch möglich war, mehrfach abzustimmen. Sobald der Fehler behoben ist, stellen wir es erneut zur Verfügung.“ 

Das Ergebnis hat bei den Schreiberlingen der BILD offensichtlich ein mulmiges Gefühl ausgelöst?

Calhounsdsds BILD…

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Der Talmud

Ende der Lüge




Immer wieder wird behauptet, die Auszüge aus dem Talmud seien falsch und aus dem Zusammenhang gerissen.  Die Rabbiner meinten es es ja überhaupt nicht böse oder abwertend, wenn sie über alle Nichtjuden herziehen und diesen Nichtmenschen den Tod wünschen.

Ob wir die Juden als Opfer ihrer eigenen Rabbiner nun bemitleiden sollten oder nicht, überlasse ich jedem denkenden Menschen selber.  Wer sich zu den denkenden Menschen zählen möchte, sollte sich zumindest mal mit den Fakten beschäftigen.

Zu diesem Zweck ist nun endlich der Babylonische Talmud  –  in der Lazarus Goldschmidt Übersetzung  –  vollständig im Weltnetz verfügbar.

Der Babylonische Talmud in 12 Bänden – Die Traktate im Überblick

Auszüge aus dem Talmud / mit Textunterstreichungen


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Turkey President Erdogan is a ‘Jewish’ President?

Socio-Economics History Blog

Turkey_Erdogan_Mossad_Israel_Crypto_Jew

http://socioecohistory.wordpress.com/2011/05/26/ashkenazi-jews-are-not-descendents-of-the-biblical-israelites-2/ This Satanic symbol has nothing to do with King David, the greatest king of Israel. It is the Satanic Hexagram from which we get the word ‚Hex‘ ie. to curse or cast a spell ! Revelation 2:9 – …. and I know the blasphemy of those who say they are Jews and are not, but are a synagogue of Satan.

  • Turkey President Erdogan is a ‘Jewish’ President? 
    by http://www.inspiretochangeworld.com/
    Ergün Poyraz, in his 2007 book Children of Moses, wrote that Turkey’ Recep Tayyip Erdoğan, and his wife, are crypto-Jews, who secretly work with Israeli intelligence.

    Erdogan was elected President of Turkey early 2014.  He previously served as the Prime Minister of Turkey from 2003 to 2014 and as the Mayor of İstanbul from 1994 to 1998.

    In 2007, Poyraz was arrested and eventually sentenced to 29 years in prison. Poyraz claims that Erdoğan came to power as part of a Zionist conspiracy devised…

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Haftantritt Horst Mahler?

Ende der Lüge

Nun haben sich also wieder Erfüllungsgehilfen gefunden, die sich dem Teufel freiwillig dienstbar machen, die den Verkünder der Wahrheit wegsperren wollen.

Zu deutlich hat er wohl ausgesprochen wer hinter dem Übel in der Welt steht, wer die Völker vernichten will.  Zu deutlich hat er den Begriff   „Jude“  in Verbindung mit  „Satan“, dem Teufel, gebracht.  Und nun soll der 81 – jährige also dafür wieder in die Kerker der modernen Inquisition.

Nun deutsches Volk, lebst du noch,

oder verwest du schon?


Horst Mahler erstattet Anzeige!


Erklärung von Horst Mahler

Die verteufelte Rede am 9.01.2017 in Ludwigshafen“


Vollzugsleiterin Laudan

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Kriegserklärungen gegen Deutschland 1933 — 2011

volksbetrug.net

2. Weltkrieg 1939 – 1945

> Kriegserklärungen gegen Deutschland:

*

1.) 24. März 1933 > Die Juden erklären Deutschland den Krieg (In der englischen Zeitung “Daily

Express”: Judea declares war on Germany)

Unbenannt

– – –

2.) 1. September 1939 — Polen

3.) 3. September 1939 — Großbritannien

4.) 3. September 1939 — Australien

5.) 3. September 1939 — Neuseeland

6.) 3. September 1939 — Frankreich

7.) 6. September 1939 — Südafrikanische Union

8.) 10. September 1939 — Kanada

– – –

9.) 9. April

1940 — Norwegen

10.) 9. April

1940 — Dänemark

11.) 10. Mai

1940 — Niederlande

12.) 10. Mai

1940 — Belgien

13.) 10. Mai

1940 — Luxemburg

– – –

14.) 6. April

1941 — Jugoslawien

15.) 6. April

1941 — Griechenland

16.) 22. Juni

1941— UdSSR (Sowjetunion)

17.) 9. Dezember

1941 — China (Chungking-Regierung)

18.) 9. Dezember

1941 — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

19.) 11…

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Sozialismus im Vergleich

Im folgenden Artikel möchte ich einen kurzen Einblick in die ideologische Formen der Verschiedenheit des Sozialismus und Nationalsozialismus aufzeigen. Diese objektive Betrachtung führte Richard Tedor im Buch „Hitlers Revolution“ durch:

Der Sozialismus

Zwischen dem Sozialismus Hitlers und jenem der Marxisten bestand ein tiefgreifender Unterschied. Laut der Zeitschrift „Die SA“ ist das Ziel eines sozialistischen Staates “nicht das größtmögliche Glück des einzelnen oder einer bestimmten Partei, sondern das Glück der Gesamtheit des Volkes.”

Der marxistische Sozialismus war rein wirtschaftlicher Natur und stand “dem Privateigentum ablehnend gegenüber” Marx betrachtete den Sozialismus als internationale Bewegung, welche die in ihren eigenen Ländern wie Parias behandelten Arbeiter vereinigte. Deshalb hielt er den Nationalismus, der die Interessen und die Unabhängigkeit der jeweiligen eigenen Nation betont, für unvereinbar mit sozialistischen Idealen. Die Zeitschrift „Die SA“,  für die “Sozialismus” ein Synonym für “Volkswohlfahrt” war, folgerte hieraus:

“Der marxistische Sozialismus zerriss das Volk und untergrub damit alle Voraussetzungen, wirklich soziale Ziele zu erreichen.”

Hitler sah den Nationalismus als patriotische Kraft, welche die Menschen dazu bewog, dem Wohl ihres Landes Vorrang vor der Verwirklichung persönlicher Ziele einzuräumen. Der Sozialismus war für ihn ein politisches, gesellschaftliches und wirtschaftliches System, das ebenfalls die Unterordnung des Eigennutzes unter das Gemeinwohl erforderte. Im Jahre 1927 formulierte er es wie folgt:

“Sie sind beide eins, Sozialismus und Nationalismus. Sie sind die größten Kämpfer für das eigene Volk, sind die größten Kämpfer im Daseinskampf auf Erden und damit sind sie nicht mehr Kampfgeschrei gegeneinander, sondern ein Schlachtruf, der sein Leben nach dieser Parole ausgestaltet.”

„Die SA“ resümierte:

“Während der Marxismus von der Unterscheidung ‘Besitzende und Nichtbesitzende’ ausgeht und die Vernichtung der ersteren fordert, um alles Eigentum in den Besitz der Allgemeinheit zu bringen, stellt der Nationalsozialismus den sittlichen Grundsatz der Volksgemeinschaft in den Vordergrund… Das Wohl eines Volkes wird nicht durch äußerliche, gleiche Verteilung aller Güter geschaffen, sondern durch die praktische Anerkennung des Grundsatzes, daß vor den Interessen des einzelnen das Gesamtinteresse des Volkes steht.”

Hier lohnt sich der Hinweis darauf, daß das Regime des ersten marxistischen Staates der Geschichte, der Sowjetunion, mit jenen Bevölkerungsschichten, die nicht dem Proletariat angehörten, weit härter umsprang als das kapitalistische System während der Industriellen Revolution im Westen mit der unterdrückten Arbeiterklasse. Der hochrangige sowjetische Politoffizier Martyn Latsis legte beispielsweise folgende Richtlinien für die Aburteilung von Dissidenten fest:

“Sucht nicht nach Beweisen, ob er sich mit Waffe oder Wort gegen den Sowjet erhob. In erster Linie müßt ihr ihn fragen, zu welcher Klasse er gehört, welcher Abstammung er ist, welche Bildung und welchen Beruf er hat. Die Fragen sollen über das Schicksal des Angeklagten entscheiden.”

Laut dem russischen Historiker Dmitri Wolkogonow trafen die sowjetischen Säuberungen “die fleißigsten, fähigsten, sparsamsten und ideenreichsten” Angehörigen der Gesellschaft. Systematisch herbeigeführte gewaltige Hungersnöte, Massenverhaftungen, Massendeportationen und Massenhinrichtungen dezimierten die russische Bevölkerung im Staat der marxistischen Utopie so drastisch, daß Sowjetdiktator Josef Stalin die Veröffentlichung der Ergebnisse der Volkszählung von 1937 untersagte.

 „Der Schulungsbrief“ hielt 1942 fest:

“Die sinnlose Ausrottung aller Intelligenz und Begabung, der Ersatz jeder Persönlichkeitsregung durch stumpfes Massentum hat [in Rußland] alle schöpferischen Anlagen zerstört und ausgerottet.”

Nach Hitlers Auffassung war die marxistische Wirtschaftspolitik mit echtem Sozialismus ebenso unvereinbar wie das Konzept des Klassenkampfs. Marx hatte die Verstaatlichung sämtlicher Produktionsmittel sowie jeglichen Privateigentums gepredigt. Durch staatliche Kontrolle sollte nach seinem Rezept eine gleichmäßige Verteilung von Waren und Lebensmitteln gewährleistet und die Bevölkerung vor kapitalistischer Ausbeutung geschützt werden. Hitler hingegen befürwortete den Privatbesitz sowie das freie Unternehmertum. Er war der Überzeugung, daß Wettbewerb sowie Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung der individuellen Initiative förderlich sind.

Dementsprechend sagte er anno 1934:

“Auf der einen Seite muß man dem freien Spiel der Kräfte einen möglichst breiten Spielraum gewähren, auf der anderen aber betonen, daß dieses Spiel der Kräfte sich im Rahmen der den Menschen gegebenen Zweckgemeinschaft halten muß, die wir als Volk und Volksgemeinschaft bezeichnen. Nur auf diesem Weg können wir erreichen, was wir erreichen müssen, nämlich die höchste Steigerung der menschlichen Leistungen und damit der menschlichen Produktion.”

„Der Schulungsbrief“ fand scharfe Worte für die von Marx erhobene absurde Forderung nach gleichmäßiger Teilhabe aller am Volksvermögen und gleichem Lohn für alle; solche Maßnahmen, meinte die Zeitschrift, würden die persönliche Initiative lähmen:

“Der Leistungsfähigere hatte keinerlei Interesse, seine Leistung voll zu entfalten, wenn er sah, daß der Faule neben ihm ebenso viel erhielt wie er selbst… Jegliche Leistungsinitiative und Verantwortungsfreudigkeit muß unter diesem System absterben.”

Schon viele Jahre vor seiner Machtübernahme mußte sich Hitler mit jenen Kräften innerhalb seiner eigenen Bewegung auseinandersetzen, die mit dem marxistischen Sozialismus liebäugelten. Im November 1925 regten Bezirksparteiführer in Hannover an, große Bauernhöfe aufzuteilen und den Boden unter den Landarbeitern zu verteilen. Der Staat, forderten sie, solle jeden in der Landwirtschaft Tätigen zum Beitritt zu einer Kooperative zwingen. Der freie Verkauf von Nahrungsmitteln solle verboten werden. “Lebenswichtige Industrien” wie Kraftwerke, Banken und Rüstungsbetriebe sollten 51% ihrer Anteile als “Eigentum der Nation” abtreten, d. h. staatlicher Kontrolle unterstellen. Demselben Programm zufolge sollte die Regierung 49% der Anteile anderer großer Geschäfte übernehmen. Im Mai 1930 traf sich Hitler mit dem prominenten Berliner Nationalsozialisten Otto Strasser, der ein ähnliches Programm vertrat. Hitler hielt ihm vor, seine Ideen seien “reiner Marxismus” und würden die ganze Wirtschaft in den Ruin treiben. Im Juli desselben Jahres komplimentierte er Strasser aus der Partei heraus, was seine Gegnerschaft gegen den marxistischen Sozialismus ein weiteres Mal illustrierte. Für Hitler war die Möglichkeit zum Erwerb von Wohlstand die Triebfeder der schöpferischen persönlichen Initiative. Wer begabten Menschen die Chance bot, ihr Potential voll auszuschöpfen, trug zugleich zur Entwicklung der Gesellschaft bei, der diese Menschen angehörten und dienten.

 

Der Nationalismus

Ein markanter Zug des Nationalsozialismus war seine Ablehnung fremder Glaubenssysteme, Bräuche und Ideen innerhalb der deutschen Volksgemeinschaft. Er bekannte sich zur Auffassung, daß eine Nation aus ihrem Blut und ihrem Boden besteht: Einem ethnisch homogenen Volk; dem Land, das es bebaut; dem Territorium, das ihm Obdach, Zuflucht und Nahrung aus dem Boden bietet, wo seine Ahnen begraben liegen. Durch Selbstentwicklung lernt ein Volk sein Potential kennen; durch das Bewußtsein ihrer Identität erfüllen Generationen die Rolle, die Natur und Vorsehung ihnen zugewiesen haben.

Die NSDAP vertrat den Standpunkt, daß jede Nation eine kollektive Persönlichkeit darstellt. Sieht sich eine Nation dem Einfluß fremder Völkerschaften ausgesetzt, die sich aufgrund ihrer historischen Erfahrung, ihrer Umwelt und ihres Erbes merklich von ihr unterscheiden, so wird sie zwangsläufig Schaden nehmen. Deshalb ist eine solche Einflußnahme ihrem Wesen nach unmoralisch. Der bereits erwähnte nationalsozialistische Schriftsteller Leers betrachtete das Aufkommen des Liberalismus sowie des Marxismus im Deutschland des 19. Jahrhunderts als “gefährliche Zerstörung eigener Werte… Die Geschichte des deutschen Volkes ist ein tausendjähriger Kampf gegen geistige Überfremdung auf dem Gebiet des Staatslebens, des Rechtes, der Sittlichkeit, des Volkslebens, gegen rassische Zerstörung und seelische Verbiegung gewesen.”

Die Tendenz zur unverfälschten Bewahrung deutschen Brauchtums und deutschen Geistes hatte sich bereits im 18. Jahrhundert verstärkt. Sie trug dazu bei, daß nach der Neubegründung des Deutschen Reichs im Jahre 1871 eine Welle des Nationalismus durch Deutschland ging. Die Veröffentlichung der anno 98 n. Chr. vom römischen Historiker Cornelius Tacitus verfaßten, später in Vergessenheit geratenen und im 15. Jahrhundert wieder entdeckten Schrift „Germania“ hatte den Deutschen viele Einsichten in das Leben ihrer Vorfahren ermöglicht.

“Die Völker Germaniens”, schrieb Tacitus, “haben sich nie durch Mischehen mit Fremden verunreinigt und sind von reinem Blut, eigenständig und verschieden von jeder anderen Nation.” Tacitus war voll des Lobes für Roms alten Widersacher; er rühmte die Kriegstüchtigkeit und den Mut seiner Männer, die Tugend seiner Frauen und seine festgefügten Familienstrukturen: “Gute Moral ist in Germanien wirksamer als gute Gesetze anderswo.” Tacitus, sowie andere römische Historiker haben die erfolglosen Versuche des römischen Kaiserreichs zur Eroberung Germaniens geschildert. Es lohnt sich durchaus, kurz bei diesem Thema zu verweilen, hat es doch erheblich zum Aufstieg des deutschen Nationalismus im 19. Jahrhundert beigetragen und auch die nationalsozialistische Ideologie beeinflußt.

Während ihres langsamen Vordringens auf germanischem Gebiet schufen die Römer Handelswege, erbauten Städte und schlossen Bündnisse mit manchen einheimischen Stämmen ab. Viele Bewohner des Landes trieben Handel mit ihnen oder verdingten sich als Soldaten im römischen Heer. Rom errichtete auch militärische Stützpunkte, erließ Gesetze und trieb Steuern ein. Im Bewußtsein seiner militärischen Überlegenheit war das Römische Reich nicht zu Kompromissen bereit. Jahrzehnte zuvor hatten die keltischen Fürsten in Gallien bewaffneten Widerstand gegen die römische Herrschaft geleistet. Der römische Feldherr Julius Cäsar unterdrückte die Rebellion unbarmherzig, wobei ein Drittel der Bevölkerung Galliens den Tod fand oder in die Knechtschaft verschleppt wurde.

Arminius (auch als Herrmann bekannt), Sohn eines cheruskischen Stammesführers, führte im Jahre 9 n. Chr. mehrere große germanische Stämme in den Kampf gegen die Römer. Einer Nation von drei Millionen Bauern, die verschiedenen, nur lose miteinander verbundenen Stämmen angehörten, stand ein kriegserfahrenes, erstklassig bewaffnetes Heer gegenüber, das sich auf die Ressourcen eines Reichs mit 60 Millionen Einwohnern stützen konnte. Arminius rief die germanischen Stämme auf, sich gegen die fremden Gesetze, Steuern, Garnisonen und Siedlungen zu erheben, die sich allmählich über das ganze Land verbreiteten. Gemeinsam mit ihren Verbündeten überfielen die Cherusker – vermutlich dort, wo heute die Gemeinde Horn liegt – das Sommerlager des römischen Gouverneurs Quintilius Varus und vernichteten drei römische Legionen.

Ein römischer Feldherr, Drusus Germanicus, sandte in den Jahren 15 und 16 n. Chr. Strafexpeditionen aus. Allein die Vernichtung des germanischen Volkes, schärfte er seinen mehr als 80.000 Mann starken Truppen ein, werde das Ende des Krieges bringen. Von Rachsucht erfüllt, schlachteten die Legionen bei ihrem Vormarsch die Einwohnerschaft zahlreicher Dörfer ab, doch gelang es ihnen nicht, Arminius dingfest zu machen. Jeweils zu Beginn der beiden Feldzüge mußte Drusus Germanicus seine Truppen nach erbitterten Scharmützeln mit den Germanen wieder zurückziehen – ein Umstand, der von Tacitus diskret heruntergespielt wird.

Im Jahre 16 blies der römische Kaiser Tiberius die Invasion ab. “Der Angriffs- und Eroberungswille der Römer war durch die verlustreichen Gefechte der Jahre 15 und 16 gebrochen; sie hatten auf Eisen gebissen und hielten sich fortan in der Defensive.” Dies hatte zur Folge, daß der lateinische Einfluß, der die Zivilisationen Italiens, Spaniens, Frankreichs, Großbritanniens, des Balkans sowie des Nahen Osten so stark geprägt hat, in Deutschland nicht Fuß fassen konnte. Für deutsche Nationalisten des 19. Jahrhunderts war Arminius “der erste Deutsche”. Er betrachtete die Lage nicht aus der Froschperspektive der Stammesrivalitäten, die sein Land verwundbar machten und seine Chancen, sich gegen fremde Eroberer zu behaupten, zunichte machten. Sein Leben wurde zum Symbol der nationalen Solidarität und des Widerstands gegen fremde Werte. Laut dem nationalsozialistischen Geschichtsbild hätte eine römische Eroberung Germaniens das deutsche Volk für alle Zeiten korrumpiert.

Johannes von Leers beschwor den “sittlich verwüstende[n] Einfluß des Römertums… die Verlogenheit, den Betrug, die kalte Grausamkeit, den Verrat, die Zweideutigkeit und innere Unwahrhaftigkeit des üblen Rassengemisches, über das diese Germanenvölker herrschen wollte.” Arminius, meinte die Zeitschrift „Germanisches Leitheft“, habe Deutschland vor dem Schicksal Galliens bewahrt:

“Dass es dem auf der Höhe seiner Macht stehenden römischen Imperium nicht gelang, Ost- und Nordsee, das ‘Germanische Mittelmeer’, zu durchdringen, ist ein Verdienst der Taten des Cheruskerfürsten Hermann. Dadurch wurde das Herzland Germaniens davor bewahrt, in den rassenchaotischen Strudel des zusammenbrechenden römischen Weltreichs einbezogen zu werden.”

Schon lange vor dem Anbruch des 20. Jahrhunderts hatte die Geschichte von Arminius die Deutschen mit einem Gefühl der nationalen Einheit und der Unabhängigkeit erfüllt. Sie blieb unter Hitlers Herrschaft populär, auch wenn sie propagandistisch nicht so massiv ausgeschlachtet wurde wie die Freiheitskriege gegen Napoleon. Diese beiden historischen Episoden wurden zu Eckpfeilern des nationalsozialistischen Kampfes gegen fremden Einfluß, gleichgültig ob dieser die Gestalt militärischer Aggression oder ideologischer Subversion annahm. Aufgrund seines internationalen Charakters stellte der französische Liberalismus immer noch eine Bedrohung dar.

“Was die Französische Revolution auch für Deutschland bedeutsam macht”, hielt Ganzer in „Der Schulungsbrief“ fest, “ist die Tatsache, daß sie als Missionsbewegung auftrat. Sie erhob den Anspruch, ihre Forderungen für die ganze Menschheit aufgestellt zu haben… Sie [die Anhänger dieser Ideologie] trieben die Phantasie in eine Erhitzung hinein, in der man die Wirklichkeiten, die natürlichen Bindungen, die Tatsache völkischer Zusammengehörigkeit und rassenmäßiger Geschiedenheit, endlich die Notwendigkeiten staatlicher Zusammenschlüsse nicht mehr als verbindlich anerkannte.”

Ein gewisses Maß an internationaler Kooperation war aus nationalsozialistischer Warte durchaus annehmbar. Handel, sportliche Wettkämpfe wie die Olympischen Spiele sowie humanitäre Institutionen wie christliche Hilfswerke oder das Rote Kreuz dienten der Verständigung zwischen zivilisierten Nationen. Ganz anders verhielt es sich mit dem Internationalismus, sofern, um die Zeitschrift „Die SA“ zu zitieren,“…mit diesem Begriff bestimmte politische Ziele verbunden werden, die letzten Endes darauf hinauslaufen, die inneren Bindungen des Menschen an sein Volk zu lösen, zugunsten des Glaubens an die allgemeine Menschheit und des Einsatzes für sogenannte allgemeine Menschheitsziele unter Hintansetzung des Einsatzes für das eigene Volk… Der Zweck des politischen Internationalismus ist keineswegs die Herstellung befriedeter Beziehungen unter den Völkern, sondern die Aushöhlung der nationalen Kraft und des inneren Zusammenhalts des Volks.”

Die NSDAP nutzte die starke nationalistische Strömung, die im 19. Jahrhundert Gestalt angenommen hatte und damals allen Großmächten gemeinsam war, weidlich aus. Sie appellierte an den Stolz auf das deutsche Erbe und wies auf die positiven Auswirkungen der Tatsache hin, daß die natürliche historische Entwicklung des Landes über eine so lange Zeit ungestört verlaufen war. Diese Ideen mochten chauvinistisch sein, waren jedoch zugleich politisch zweckdienlich, denn der Marxismus stellte eine echte Bedrohung für die deutsche Freiheit dar. Die Förderung des Nationalismus war ein effizientes Gegengift gegen diese destruktive fremde Ideologie.

Quelle: „Hitlers Revolution“

Quelle: Sozialismus im Vergleich